Spatenstich auf der Wilferdinger Höhe – KRAMSKI investiert rund 7 Millionen Euro in neuen Werkzeugbau

Am 28. September startete der Wiederaufbau für KRAMSKI. Mit dabei (v.l.n.r.): Reinhardt Trautz (Harsch), Reiner Müller (WSP), Thomas P. Henle (KRAMSKI), Marcel Kramski, Renate Kramski, Wiestaw Kramski, Andreas Kramski, Sabine Torres-Kramski, Rudolf Harsch, Joachim Wohlfeil (HWK Karlsruhe), Markus Öchsle (Harsch), sowie KRAMSKI Mitarbeiter Jörg Carle, Susanne Mittwich, Markus Blaue und Mathias Schlegel.

Pforzheim – 28.09.2017. Die Abbrucharbeiten sind erfolgreich beendet – Am 28. September um 9.30 Uhr fand nun der symbolische Spatenstich für den neuen und erweiterten Werkzeugbau der KRAMSKI Group auf der Wilferdinger Höhe statt. Aufgrund eines technischen Defekts war es im September 2016 zu einem Großbrand in der KRAMSKI Firmenzentrale gekommen, der auch den Werkzeugbau in Mitleidenschaft zog. KRAMSKI investiert rund 7 Millionen Euro in das neue Firmengebäude.

 

Gut im Zeitplan
„Aus logistischen Gründen war es notwendig, die Abbrucharbeiten in zwei zeitliche Abschnitte zu teilen“, fasst Geschäftsführer Andreas Kramski die letzten Monate zusammen. Im Dezember 2016 war ein erster Gebäudeteil abgerissen worden, der zweite Abbruchabschnitt erfolgte Mitte Juli bis August 2017. Die Baustelleneinrichtung begann Anfang September. Der aktuelle Stand stimmt zuversichtlich, dass das Zeitbudget eingehalten werden kann: Ab Anfang Juni 2018 ist der Einzug in die neuen Räumlichkeiten geplant.

 

Chancen für die Zukunft
„Der heutige Spatenstich entstand sozusagen aus der Not heraus“, erklärte Geschäftsführer Andreas Kramski. „Umso mehr macht er uns bewusst, dass wir unerwartete Herausforderungen durch engagierte Zusammenarbeit und Mut in echte Chancen umwandeln können.“ So entsteht auf der Grundfläche des Vorgängerbaus ein neuer Betriebsmittelbau mit einer Gesamtbauhöhe von 16,05 m. Die Gesamtfläche wird ungefähr 3.700m² betragen – das bedeutet eine Vergrößerung der Fläche um etwa das Doppelte.

 

Kür statt Pflicht
„Wir werden jedoch nicht nur mehr Platz haben, sondern auch eng kooperierende Bereiche räumlich zusammenlegen und unseren Maschinenpark modernisieren“, berichtete Andreas Kramski. „Zudem ergreifen wir über die bestehenden Brandschutzanforderungen der Feuerwehr hinaus weitere Vorsichtsmaßnahmen.“ Mit dem Spatenstich feierte das Familienunternehmen gemeinsam mit Mitarbeitern, Freunden und Partnern seine Investition in die Zukunft.

 

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